2:3 heimniederlage gegen schwaz
nach 30 minuten knallte der schwazer stürmer den ball ins kreuzeck. nicht unverdient, denn die anifer fanden in keiner fase in ihr spiel. und es kam noch dicker. in der 37. spielminute diktierte der mann in schwarz einen elfmeter. wenn solche situationen in zukunft zu elfmetern führen, dann gute nacht. das war ein ganz schlechter witz - über den nicht einmal die schwazer spieler lachten konnten.
lachen konnten die anifer bereits eine minute später, als christoph hübel den ball im netz versenkte.
die chance zum ausgleich war kein witz, denn auch diesemal war der mann in schwarz auf den weissen punkt fixiert. exakt 11 meter vor der torlinie. doch tobias klein wollte das geschenk nicht annehmen und knallte den ball an die querlatte.
in der 53. minute dann die vorentscheidung. schwaz nutze eine konterchance zum vorentscheidenden 1:3. in der 63. spielminute durfte söhnlein quirin mit rot vorzeitig unter die dusche. das tor zum 2:3 in der 91. spielminute war ergebnsikosmetik. die drei punkte fuhren mit schwaz richtung tirol.
ergebnis: 11 gelbe, eine rote karte, 5 tore, 200 zuseher, 0 punkte. ein schwa(r)zer nachmittag für die anifer.


